℗ Filmproduktion Siegersbusch Wuppertal, 2010 Diese Oper gehört dem im 18. Jahrhundert sehr beliebten Genre der ›Türkenoper‹ an, eine Mode, die die westliche Faszination durch den Orient, seine herbeiphantasierten Geheimnisse, Grausamkeiten und Merkwürdigkeiten hervorgebracht hat. 1683 fand die letzte Belagerung Wiens durch die Osmanen statt, und der Schrecken, der um sich gegriffen hatte, wich langsam einer Mischung aus Angst und Interesse an allem, was ›türkisch‹ war (oder so schien). Einige Jahre vor Mozarts Die Entführung aus dem Serail übersetzte Karl Friberth, Sänger bei Haydn am Hof des ungarischen Grafen Esterházy, das französische Libretto der Oper La Rencontre Imprevue von Christoph Willibald Gluck ins italienische. Haydn komponierte auf dieses Libretto die Oper L’incontro improvviso. Doch diese Türkenoper spielt gar nicht in der Türkei: Prinz Ali, in Ungnade gefallener Bruder des Königs und Rezia, die persische Prinzessin sehen sich unverhofft wieder, tausende Kilometer weg von dem Ort, wo sie durch den Überfall von Piraten getrennt wurden. In Kairo ist Rezia dem Sultan im Harem gefügig, Ali irrt durch die Straßen. Sein Diener Osmin säuft zusammen mit den Bettelmönchen des Derwisch-Ordens, die Frömmigkeit heucheln, das Geld am Abend aber bei ihrem Chef, dem Kalender, abliefern. Eines Tages sieht Balkis, die Vertraute Rezias, Ali auf der Straße. Rezia ist überglücklich, möchte Ali aber prüfen, ob er ihr treu war und ist. Dardane ist auserwählt, ihn zu prüfen …
Video Bewertung: 5 / 5

Der fliegende Holländer (The Flying Dutchman, 1843) is an opera, with music and libretto by Richard Wagner. The story comes from the legend of the Flying Dutchman, about a ship captain condemned to sail until Judgment Day. Steuermann! Laß die Wacht! Steuermann! her zu uns! Ho! He! Je! Ha! Hißt die Segel auf! Anker fest! Steuermann, her! Fürchten weder Wind noch bösen Strand, wollen heute mal recht lustig sein! Jeder hat sein Mädel auf dem Land, herrlichen Tabak und guten Branntwein. Hussassahe! Klipp’ und Sturm’ drauß – Jollohohe! lachen wir aus! Hussassahe! Segel ein! Anker fest! Klipp’ und Sturm lachen wir aus! Steuermann, laß die Wacht! Steuermann, her zu uns! Ho! He! Je! Ha! Steuermann, her trink mit uns! Ho! He! Je! Ha! Klipp’ und Sturm’ He! sind vorbei, he! Hussahe! Hallohe! Hussahe! Steuermann, Ho! Her, komm und trink mit uns!
Video Bewertung: 4 / 5

28. Januar 2012 um 23:56
Endlich mal komplett eingestellt. Einer meiner Lieblingsstücke. Warum? Auf Borkum wurden alle Schiffe die vorbeifuhren um in Emden ihre Ladung zu löschen mit diesem Stück begrüßt. Von dieser musik konnte ich nicht genug bekommen und habe mich so of ich konnte an der alten Liebe, dem rot-weißen Leuchtturm hingestellt und zugehört. An Politik habe ich da niemals gedacht. Musik überdauert jede Politik, wie man sieht und hört. Ist das nicht schön!!!!!
29. Januar 2012 um 00:50
Ach der alte Judenhasser
Aber es ist einfach nur episch was er für wunderschöne Werke geschrieben hat.
29. Januar 2012 um 01:33
genial
29. Januar 2012 um 02:17
Im dritten Aufzug rüsten die Seeleute zum Fest (Steuermann, lass die Wacht). Verwegen versuchen sie auch die Mannschaft des Holländer-Schiffes einzuladen, doch aus dem Schiff schallt ihnen nur beängstigendes geisterhaftes Dröhnen entgegen, so dass sie entsetzt und verängstigt fliehen: Steuermann, laß die Wacht!
Steuermann, her zu uns! Ho! He! Je! Ha! Hißt die Segel auf! ♦
Richard Wagner – ein großer Komponist, der wunderbare Werke geschaffen hat. Musik, die uns alle überdauern und bleiben wird.
29. Januar 2012 um 02:50
@PolyJay Ist Aristoteles deswegen Menschenverachtend? Nur weil er eine Meinung seiner Zeit aufgegriffen hat? Ich habe dazu über Aristoteles noch nie etwas gehört.
29. Januar 2012 um 03:00
@PolyJay zwiespältig ist aus heutiger sicht wohl schon, aber ein antisemit reinsten wassers war er nicht. Zum einen hatte er auch jüdische Freunde und zum andern war antisimetismus in den Kreisen, sprich Adel und gehobenes Bürgertum, in denen sich Wagner bewegte sehr beliebt zu der Zeit. Man kann die Zeit nicht auser acht lassen, wenn man Personen betrachtet. Aristoteles hat z. B. zu Sklaven gesagt, sie seien aufgrund ihrer untersetzten Statur zum Sklaventum gebohren.
29. Januar 2012 um 03:20
Salut, da kommen wir uns naeher, sein schaffenswerk (musik ) oder seine person, die in seiner persoenlichen auffassung begruendet ist ist auch bei mir in derheutigen zeit zumintest wiederspruechlich.
29. Januar 2012 um 03:31
@wagner00770 lies mal sein buch..
ich hab mich auch mehr mit der person befasst
29. Januar 2012 um 03:36
@PolyJay wer solche parolen von sich gibt hat sich mit der musik nicht auseinander gesetzt
29. Januar 2012 um 04:00
@wagner00770
n scheiß antisemit war er
29. Januar 2012 um 04:15
hat mein ururgrossvater in seinem werk eine super, stimmungsvolle musik komponniert, ich fuehle eine grossachtung fuer ihn.
29. Januar 2012 um 04:41
@hurryupharry69 hehe wenn nicht besoffen vom must oder ruhm
danna wanna be
bestatten vielleicht
gestatten
“von bored”
86 out of 89 maybee you know hehe my stamm daheim ää baum
guck nich so blöd…da ist immer noch kein öl berg äää geistes zwerg
“auf der ”
ausg(l)uck…
seh eh volw
.i.m~*g* schicht!
29. Januar 2012 um 04:51
@kuladoo
natürlich ist das nicht die george fuck: keiner fällt vom mast, und es treibt offenbar auch keine guttenbergsche ölspur im wasser.
29. Januar 2012 um 05:27
ist das erste bild die Gorch Focht?
29. Januar 2012 um 06:20
@helmuthoorn Sea Chanteys are some of the best. Most of them are filthy dirty though, especial with respect to their treatment of women. While this is historically accurate, it is also a shame that such infidelity was shown toward the women who waited for their men back home.
29. Januar 2012 um 07:03
Gewaltig!
29. Januar 2012 um 08:02
@helmuthoorn
29. Januar 2012 um 08:37
@ronbiz
All you need is a couple of good draughts of beer and the company of friends who like to sing; no reincartions or time-machines required.
Suggestions for other songs;
“Haul away Joe”
“Leave her Johnny”
“The wild rover”
etc.
Cheers ^__^
29. Januar 2012 um 08:52
@helmuthoorn I will consider that in my next reincarnation
, or if they ever invent a back-in-time machine.
29. Januar 2012 um 09:08
@ronbiz
You would have needed to study in Utrecht the Netherlands and be part of “Voetius”
29. Januar 2012 um 09:22
@helmuthoorn o dear, where do I sign up?
29. Januar 2012 um 09:53
amag jemand quatschen bin ne ganz liebe aber irgendwie total einsam im moment
29. Januar 2012 um 10:04
hahahha der fliegende holländer muss die ganze zeit an spngebob denken i love this song